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Mustang - Das verborgene, geheimnisvolle Königreich

Zeltrekking durch das Lower und Upper Mustanggebiet

Mittelschweres Zelttrekking ins ehemalige Königreich Mustang. Zuerst werden wir der alten Salzkarawanenroute folgen, auf dem Rückweg gehen wir über die einsame Ostroute.
Highlights werden die verborgenen Höhlenwohnungen, die zahlreichen Klosterbesuche, die Königsstadt Lo Manthang mit ihren restaurierten Tempeln und der historischen Stadtmauer sowie die Höhle von Yara aus dem 6. Jh sein. Des weiteren auch der Hindu-Pilgerort Muktinath und die Flüge durch die tiefste Schlucht der Welt und das phantastische Himalayapanorama mit Blick auf Annapurna, Dhaulagiri und Nilgiri.
Erst seit 1992 ist einer jährlich begrenzten Zahl von Touristen der Besuch des verbotenen Königreich Mustang, im Quellgebiet des Kali Gandaki Flusses mit Sonderbewilligung erlaubt. Uns erwartet dort ein faszinierendes Wüstenhochland mit vielen verborgenen Kunstschätzen und einmaligen Naturlandschaften, darin wie eine Festung in einer weiten Ebene gelegen die sagenhafte Hauptstadt Lo Manthang. Unsere Trekkingtour führt uns auf der legendären Salzroute über die Klosterstadt Tsarang in die Hauptstadt Lo Manthang, welche von einer mittelalterlichen Stadmauer umgeben ist. Nach einem Rasttag mit Besuch der einmalig restaurierten Tempel von Lo Manthang treten wir den Rückweg über die wenig begangene Ostroute an und gelangen zur Höhle von Yara (2 Nächte). Unterwegs besuchen wir die wenigen abgelegenen Siedlungen und erreichen auch das Dorf mit der grössten Tschörtengruppe von Mustang. Über zwei hohe Pässe erreichen wir den Hindu-Pilgerort Muktinath bevor wir über eine Nebenroute mit Besuch des einzigen Bön-Klosters in der Umgebung nach Jomosom zurückkehren.

Geplantes Programm (Stand 06/2017)

1.Tag Abflugtag nach Nepal

2.Tag Ankunft in Nepal - Kathmandu
Ankunft nachmittags in Kathmandu und Transfer ins Hotel. Wir sammeln gemeinsam erste Eindrücke in der Stadt und akklimatisieren uns. Nach dem warming up gehen wir abends gemeinsam zum Dinner. Hotel

3.Tag Flug nach Pokhara
Ein kurzer Flug von KTM nach Pokhara, der zweitgrößten Stadt Nepals. Am Aend lädt das Ufer des Pewasees mit prächtiger Aussicht auf den Annapurna-Himal und den berühmten Macchapuchare (Fishtail) zu einem Spaziergang ein. Lodge

4.Tag Flug nach Jomosom und Trek bis Kagbeni
Frühmorgens startet unser spektakulärer Flug durch die tiefste Schlucht der Welt. Zwischen den Achttausendern Annapurna und Dhaulagiri fliegen wir hindurch nach Jomosom (2750 m). Wir treffen dort unsere Mannschaft und die Packtiere, starten unseren Trek zum Dorf Kagbeni an der Grenze zu Mustang (2850 m). Camp. 3 1/2 h.

5.Tag bis 8.Tag von Kagbeni nach Lo Manthang auf der Westroute
Ein kurzer Besuch des "Mustang-Museum“ am Checkpost, dann geht es nur mit Sonderpermit weiter - wir folgen dem Ostufer des Kali Gandaki. Wir wandern auf einst verbotenen Pfaden in stetem Auf und Ab zum eindrücklich gelegenen Dorf Chusang mit seinen bizarren Felsformationen. Ab hier heisst der Fluss Mustang-Chu, wir folgen bis zur Engstelle und kurz danach hinauf nach Tshele. (3080 m).
Wir folgen dem Saumweg nach Samar und der Höhenroute nach Shyangboche. Nach dem steilen Aufstieg zum Saumweg erreichen wir hoch über einer imposanten Schlucht den alten Umschlagplatz Samar (3660 m). Immer wieder geht es Auf und Ab, vom nächsten Pass bietet sich ein Traumblick zum Nilgiri. Ein kurzer Abstieg führt uns dann nach Shyangboche ( (3800 m). In den Dörfern besichtigen wir auch einige Klöster.Über die nächsten Pässe erreichen wir Shyangboche und Dakmar. Der Weg führt uns nun an den charakteristischen „Mustang-Tschörten“ vorbei, immer wieder bieten sich auch traumhafte Weitblicke in die Landschaft.  Nach Gemi (3560 m) führt uns die spektakuläre Route zu den farbigen Felshöhlen von Dakmar, weiter geht es nach Tsarang (3500 m)
(Besuch des Nonnenklosters).  Nach einem weiteren Pass von knapp 4000 Metern mit eindrücklichem Panoramablick liegt vor uns das nördlichste Ziel Lo Manthang, mit seiner mittelalterlichen Festungsmauer. Wir zelten vor den Toren der Hauptstadt für 3 Nächte (3500 m). Alle Tagesetappen zwischen 4 - 6 h.

09. und 10.Tag Rasttag/Besuch von Lo Manthang, Ausflüge in den Norden von Lo
Nun haben wir zwei Tage für eine Vielzahl spannender Entdeckungen. Die von Mauern umrahmte Hauptstadt mit einigen der wertvollsten Sakralbauten des Himalajas ist natürlich ein Tagesthema. Dazu gehört auch der Besuch der restaurierten Tempel und Rundgang durch die engen Gassen. Eine Amchi-Schule (tibetische Medizin) oder die Klosterschule kann ebenso besucht werden. Des weiteren bieten sich aber auch vielfache spannende Ziele Richtung tibetischer Grenze, also nördlich der Hauptstadt an. Diese können teilweise zu Fuss erwandert werden, oder aber man leiht sich ein Pferd in Lo. Die Ziele können die rotgefärbte Gompa von Namgyal (dient auch als lokaler Gerichtshof), die ausgedehnten Bewässerungsfelder um den Weiler Tingkar, das jahrhundertealte Höhlensystem von Garphu mit unterirdischen Wohn- und Tempelanlagen u.a. sein.
Natürlich kann aber an diesen Tagen auch ebenso individuell einfach nur gerastet werden.

11.Tag und 12. Tag Trekking von Lo Manthang nach Yara (Ostroute)
Der landschaftlich faszinierende Weg führt uns über den 3950 Meter hohen Lo La (letzter Blick auf Lo Manthang) in ca. 5 bis 6 Stunden über die Ortschaft Dhi Gaon, in der der Puyung Khola in den Kali Gandaki  fließt und das zwischen Felsmassiven und Feldern liegt, nach Yara (3550), das wie eine Oase wirkt. In Yara campieren wir für 2 Nächte, von hier aus werden wir morgen die Heiligtümer von Luri besuchen.

13. bis 14.Tag Trekking von Yara nach Muktinath über die Ostroute
Wir folgen weiter der wenig begangenen Ostroute. Über ein Hochplateau mit Dhaulagiri-Blick erreichen wir Ghechung Khola (3370 m). Nach der Bachüberquerung geht es steil bergauf zum nächsten Pass (3900 m) und weiter nach Tangye (3370 m). Vorbei an der grössten Tschörtengruppe von Mustang verlassen wir das abgelegene Dorf und steigen zum nächsten Pass bei Pee (3950 m) auf. Nun bietet sich uns ein großes Himalayapanorama auf der phantastischen Höhenroute zwischen Pee und Tetang an. Nach viel Auf und Ab und tollen Ausblicken in den Annapurna-, Dhaulagiri- und Damodar-Himal erreichen wir Tetang (2800 m). Von Tetang geht es dann über den letzten Pass Dzong-La (4130 m) zum heiligen Pilgerort Muktinath (3850 m) für zwei Nächte.

15. Tag Muktinath
Heute lassen wir es nach den vielen Wanderungen genügsam angehen. Gemeinsam besuchen wir die heiligen Tempelanlagen von Muktinath, die von Hindus und Buddhisten gleichermaßen verehrt werden. Der Rest des Tages steht zur individuellen Nutzung zur Verfügung.

16. Tag Von Muktinath auf Nebenroute über Lupra nach Jomson
Wir starten zur letzten großen Wanderetappe. Über eine wenig begangene Nebenroute erreichen wir das Seitental von Lubra mit dem einzigen Bönkloster in dieser Gegend. Nach dem Klosterbesuch steigen wir dann ab zum Kali Gandaki und nach Jomosom zum Trekkingende!  ca. 8 h bis zur Lodge

17. Tag Flüge über Pokhara nach Kathmandu
Wir fliegen zwischen den Achttausendern Annapurna und Dhaulagiri nach Pokhara zurück (800 m) und erhalten nach kurzem Zwischenstopp einen Weiterflug bis nach Kathmandu. Abends sind wir wieder im Hotel in KTM und genießen die warme Dusche und allen Komfort.

18.Tag und 19.Tag Reservetag und Kathmandutal
Ein Reservetag ist unbedingt nötig, da es beim Flug von Jomsom durch das Kali Gandaki Tal immer wieder zu Flugausfällen kommt. Wegen der starken Winde sind dort nur Flüge am frühen morgen möglich. Des weiteren bieten sich nun auch zahlreiche kulturelle Highlights im Kathmandutal an (wir sind am Anfang der Tour direkt weitergefahren) und auch für die beliebte Einkaufsbummel ist nun Zeit. Ein Besuch der neu aufgebauten Stupa von Bouddha am letzten Abend gehört ebenso zum Programm, bevor wir am nächsten Tag zum Rückflug nach Frankfurt aufbrechen.

20.Tag: Rückflug vom Kathmandu nach Frankfurt

Anforderungen: 

Konditionell mittelschweres Zelttrekking in traumhafter Naturlandschaft zwischen den Bergketten des Himalaya. Die Tour stellt keine klettertechnischen Anforderungen dar,  aber körperliche Gesundheit, eine gute Ausdauer-Kondition und Trittsicherheit sind erforderlich. Die täglichen Gehzeiten liegen zwischen 4 bis 7 Stunden (letzter Tag 8 h) in moderaten Höhen zwischen 2700 und 4300 Meter. Es ist eine Trekkingausrüstung mit Kleidung und Schlafsack für kalte Temperaturen erforderlich. Die Ausrüstung wird von Packtieren getragen, so dass wir nur mit kleinem Tagesrucksack wandern. Das Reiseziel und die Trekkingtour erfordern von den Teilnehmenden Teamfähigkeit, hohen Komfortverzicht und Flexibilität - ferner solltest Du über Toleranz und Respekt gegenüber fremdländischer Kulturen und Sitten verfügen - dann steht einem wunderschönem Himalayaerlebnis nichts mehr im Wege.
Die Ausrüstung und auch alle anderen Fragen sind Themen eines Vortreffens für die Teilnehmenden am ........ im DAV - Haus in Mainz Mombach (Details hierzu werden gemailt).

Gruppengröße: 10 - max.14 Teilnehmende

Reisetermin: September 2019

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer / Doppelzelt:

€              bei 11 Personen (Mindestteilnehmerzahl)
€              bei 14 Personen (Maximalteilnehmerzahl)

€              Einzelzimmer-/Einzelzeltzuschlag (Das Einzelzimmer kann in Kathmandu und beim Trekking garantiert werden. An den beiden Transittagen sind Einzelzimmer nur nach Verfügbarkeit möglich!)

Nicht enthaltene Leistungen:

Anmeldungsformular als pdf hier!

Anmeldung bei: Helmut Spoo: helmut.spoo@t-online.de

Ein Nachtreffen ist für den ............. geplant, Details hierzu folgen!

Reiseveranstalter:
Tobit – Reisen zwischen Himmel und Erde GmbH; Wiesbadener Str. 1, 65549 Limburg; Tel.: 06431- 941940

Wichtig: Der Reisepaß muß noch mindestens 6 Monate nach Ablauf des Einreisevisa gültig sein! Internationaler Impfpaß, wenn vorhanden. Eine Packliste und viele Infos zum Reiseziel, Ausrüstung, Gesundheit usw. erhälst Du beim Vortreffen!

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